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    Turnierteilnahmen von Spieler*n*innen des BC Ratisbonne e.V.

    Von 1998 bis einschließlich 2019 haben Spielerinnen und Spieler des Boule Club Ratisbonne e.V. an 281 nationalen Turnieren mit Ranglistencharakter teilgenommen, hinzu kommen 79 Bayerische Meisterschaften, 102 Qualifikationen und Deutschen Meisterschaften.
    Das ergibt Ergebnisaufzeichnungen aus 462 Turnierveranstaltungen in 22 Jahren. Davon sind allein 104 Turniersiege verzeichnet und in der hier beigelegten Karte Bayerns aufgeführt.

    Im Normalfall sind nur solche Ergebnisse notiert, bei denen erfolgreiche Teilnahmen bestätigt werden können, die Zahl der tatsächlichen Turnierteilnahmen von Teilnehmern des Vereins ist also nochmals wesentlich höher!

    Die Namen derjenigen Spielerinnen und Spieler, die zum Zeitpunkt des Turniers mit Regensburger Lizenz teilnahmen, sind in den links im Menü abrufbaren Jahrestabellen in normaler schwarzer Schrift vermerkt. Spielpartnerinnen und Spielpartner anderer Vereine hingegen in blaßgrauer Schrift. Die jeweiligen Ranglistenpunkte sind jährlich summiert.

                
          BCR-Turniersiege                          Kaunas-Film 2019



    Internationale Turniere mit erfolgreicher BCR-Beteiligung (Auswahl)

    2019, Oktober - 1. Platz im Ranglisten-Saisonabschlußturnier von Kaunas / Litauen (35 Doublettes)
    Siehe auch oben: Kaunas-Film 2019 auf YouTube abrufbar.
    Margarita Kurbanova, Alexander Bauer (Moskau / Russland, BCR Regensburg / Deutschland)
    Andrey Kurbanov, Viktor Anuhin (Moskau, Wologda / Russland)
    Aridanas Jankauskas, Ricardas Balciauskis (Litauen)
    Remigijus Bielskis, Voldemaras Barakauskas (Litauen)
    Ricardas Gaska, Gintaras Rackus (Litauen)
    Dmitrij Bruss, Teodoras Izmailovas (Litauen)
    Sigitas Limontas, Saulius Donelavicius (Litauen)
    Malgosia Wolak, Grzegorz Zybert (Polen)

       

    2019, Juli - 1/4 Finale La British Open in Heckmondwike / England (54 Triplettes), Alexander Bauer (mit Matthew Blyton und Lee Edgar)
    2 Filme (die einzigen Niederlagen) des Wochenendes sind auf Video verfügbar:
       First Qualifying Round   Quarter-Final
    Bericht: Lee und Matthew - zum dritten Mal mit Alexander vom BCR equipiert, spielten sich bis in die Runde der letzten acht Teams. In der Vorrunde patzte das Team gleich zu Beginn, als man auf Zeit verlor (erstes Video). Sechs Siege später im Viertelfinale gegen das aktuelle Nationalteam der Engländer blieben die Drei dann hinter ihren Erwartungen zurück und mussten sich deutlich geschlagen geben (zweites Video). Trotzdem ein alles in allem erfolgreiches Wochenende!

    2019, Juli - 1/8 Finale in Gravesend / England (96 Doublettes), Alexander Bauer (mit Matthew Blyton)
    Bericht: Matthew Blyton und Alexander Bauer (BCR) erreichten bei nur einer Vorrundenniederlage (gegen 2 aktuelle Nationalspieler von Mauritius, kleines Bild links) die Runde der besten 16 Teams. Dort trafen wir im Achtelfinale auf das Duo von Ex-Weltmeister Damien Hureau (großes Bild unten), der mit seinem Partner, dem New Yorker Pétanque Enthusiasten und Mäzen der London Open antrat. Wie zu befürchten war, ließen uns Damien und sein Partner in diesem Spiel keine Chance (kleines Bild rechts: Nach dem 16tel-Final-Sieg gegen Gibraltar).
        
       

    2019, Juli - 1/16 Finale of the London Open in Crystal Palace / England (128 Triplettes), Alexander Bauer (mit Matthew Blyton und Lee Edgar)
    Bericht: Mit Matthew Blyton und Lee Edgar aus England hatte Alexander schon 2018 das Hofgartenturnier in München gespielt und mit einem respektablen 9. Platz abgschlossen. Nun die Premiere auf englischem Boden im weitläufigen Crystal Palace von London. Mit 128 Triplettes ein Pétanque-Megaereignis für England. Natürlich kamen auch Nationalspieler aus mehr als 20 Ländern und allen 5 Kontinenten, sowie die amtierenden, aber auch ehemaligen Weltmeister aus Frankreich. Trotz starker Gruppe mit einem starken Konkurrenten aus Nordfrankreich, setzten wir uns ungeschlagen durch und erreichten ungeschlagen die Runde der letzten 32 Teams. Im Sechzehntelfinale trafen wir auf die in den Niederlande spielenden belgisch/französischen Legionäre um Didier Fifi und mussten uns ihrem überlegenen Spiel geschlagen geben.
       

    2018, Juni - 1. Platz in Huddersfield / England (21 Doublettes), Alexander Bauer (mit Matthew Blyton)
    Bericht: Erstmals nahmen Alexander Bauer (BCR) und Matthew Blyton an einem gemeinsamen Doubletteturnier im mittleren Nordengland teil. Das kleine, beschauliche Turnier, das mit einigen Gästen eines befreundeten Vereines aus Norwegen, weiteren Spielern aus den USA, Finnland und der Schweiz sowie natürlich den umliegenden Vereinen aufwarten konnte, gewannen die Beiden dann auch ungeschlagen.
       

    2018, Juni - 1/4 Finale/B of the London Open in Crystal Palace / England (64 Triplettes), Alexander Bauer (mit Matthew Blyton und Noel Kampeneers)
    Bericht: Topveranstaltung mit amtierenden und ehemaligen Welt- und Europameistern (mit Spielern wie Charles Weibel, David LeDantec, Julian Lamour) sowie Nationalteams aus ganz Europa, Mauritius, den USA und Asien. Mit dem niederländischen Nationalspieler und Finalisten der Europameisterschaft traten Alexander (BCR) und sein englischer Freund Matthew an. Leider blieb das Team in der Vorrunde hinter den Hoffnungen und Erwartungen zurück und konnte sich im entscheidenden Spiel um den Gruppensieg nicht für die Hauptrunde der besten 16 Teams qualifizieren und musste folglich in das B-Turnier der Plätze 17 bis 32. Ein schneller Sieg in der ersten K.O.-Runde und man traf auf aktuelle englische Nationalspieler, denen man sich im Viertelfinale verdientermaßen geschlagen geben musste.

    2015, August - 2. Platz in Gillingham / England (32 Doublettes), Alexander Bauer (mit Nicholas Mari)
    Bericht: Pétanque in London 2015
       

    2015, August - 1/4 Finale Atlantic Pétanque Trophy in Harrow-London / England (32 Triplettes), Alexander Bauer (mit Matthew Blyton und Nicholas Mari)
    Bericht: Pétanque in London 2015
       

    2015, April - 2. Platz VIDA-Open in Wien / Österreich (37 Triplettes), Alexander Bauer (mit Jana Lazarova und Jean-Pierre Jardinet)
    Bericht: Der Bayerische Pétanque Verband schickte seine besten Spielerinnen und Spieler zu einem Vergleichswochenende nach Wien. Auch Alexander Bauer vom BCR war als Kadertrainer mit dabei und verabredete sich vor dem Länderwettkampf, der am Sonntag mit einem 6:1 für Österreich endete, für das am Samstag stattfindende offene österreichische Ranglistenturnier, der VIDA-Open, zu der 37 Dreierteams aus Österreich und Bayern antraten. Alexander hatte sich mit der slowakischen Jugend-/U23-Trainerin Jana Lazarova sowie dem langjährigen Pariser Freund Jean-Pierre Jardinet, mit dem man Bouleabenteuer in Moskau und Miami bestanden hatte, equipiert, und spielte sich von Runde zu Runde bis in das Finale. Dort unterlag man schließlich nach zähem Kampf und etwas ermüdet der bayerischen Equipe um den BPV-Präsidenten. Trotzdem: Es war wunderbar, mit beiden Freunden wieder einmal zusammen zu kommen!
       

    2010, Mai - 1/8 Finale in Wien / Österreich (76 Triplettes), Alexander Bauer, Aziz Chouchi, Habib Slimani
    Bericht: Als einziges deutsches Team unter 76 Triplettes traten am 1. Mai Habib Slimani (München), Aziz Chouchi und Alexander Bauer (beide BCR) beim Centropecup-Turnier in Wien an. Nach der Vorrunde im Schweizer System bei vier Spielrunden war unser Team eines von nur fünf Equipes mit 4:0 Siegen (13:4, 9:8, 13:3, 13:2).
    Gespielt wurde mit Zeitbegrenzung (45 Minuten plus 2 Aufnahmen). Das darauf folgende 1/16-Finalspiel wurde 13:4 gewonnen. Im Achtelfinale verloren sie gegen die späteren Finalisten etwas erschöpft und ausgepowert mit 4:8. Die lange Anreise morgens ab 04:00 Uhr früh und die Mittagshitze forderte Tribut. Dennoch war es ein schöner Turniertag mit vielen unbekannten Gesichtern aus einem halben dutzend Ländern.
    Im Bild: Habib (mittig) traf in Wien seinen ehemaligen Vereinskollegen Nino (links) aus gemeinsamen tunesischen Tagen wieder. Dazu rechts im Bild Aziz.

       

    2010, Januar - 3. Platz B in Höganes / Schweden (80 Triplettes), Alexander Bauer (mit Oleg P. und Evgenyi O.)
    Bericht: Ausflug nach Südschweden: In einem russischen Team (Evgenyi Osokin, Oleg Petrov) trat Alexander Bauer (BCR) beim großen 24-Stunden-Turnier (80 Triplettes) in Höganäs an. Die fast komplett angereisten schwedischen und dänischen Nationalkaderteams wurden ergänzt mit guten Teams aus Norwegen, Polen und Deutschland und garantierten so ein fast durchwegs hohes Niveau mit spannenden Spielen auf Zeit (1 Stunde). 15 Vorrundenspiele galt es zuerst zu meistern. Um 6 Uhr morgens am Sonntag hatte unser Team mit 10:5 Siegen zwar das A-Achtelfinale (1. bis 16. Platz) knapp verpasst, erreichte aber immerhin noch das B-Turnier (17.-32. Platz).
       
    Dort gelang uns nach einem 0:8 Rückstand noch ein spektakulärer 12:11 Sieg und im Viertelfinale des B-Turniers folgte gegen das noch letzte verbliebene deutsche Team aus dem Landesverband Nord sogar ein fehlerfreies 13:0 in nur fünf Aufnahmen. Mit dem Halbfinalgegner aus Schweden standen uns einmal mehr drei Topspieler gegenüber, die trotz unserer steten Gegenwehr 0:9 in Führung gingen. Wir kämpften uns - aggressiv spielend - immerhin auf 7:12 heran und hatten mit Olegs letzter Kugel sogar noch einmal Schuss für drei Punkte. Bei einem möglichen 10:12 wäre es vor jetzt wieder zahlreicher Zuschauerkulisse um 11 Uhr vormittags nochmals richtig spannend geworden. Leider ging der Schuss knapp daneben und wir verpassten damit das wieder denkbare gewordene B-Finale. Ein tolles Turnier, super organisiert und auf hohem Niveau mit einem uns zufrieden stellenden 19. Platz unter den 80 teilnehmenden Triplettes. 12 Siege bei 6 Niederlagen beim "24-Timmars i Höganäs" sind ein Achtungserfolg, es hat - das Wichtigste am Schluß - mit den Kollegen aus Smolensk und Moskau einen Riesenspaß gemacht zu spielen!
       

    2008, Juni - 1. Platz in Desnogorsk / Russland (40 Teams), Alexander Bauer (mit Rita Sch. aus Bühl)
    1. Platz - $ 2000, 2. Platz - $ 1000, 3-4. Platz - $ 500, 5-8. Platz - $ 250, sowie Pokale und Medaillen
    Internationale Doublette-Mixte-Meisterschaften von Russland (40 Mixte-Teams):
    1. Rita Schneider - Alexander Bauer (Bühl-Regensburg (BC Ratisbonne), DEU)
    2. Elena Artyuchina - Dimitry Tichonow (Moskau, RUS)
    3. Alena Kuzmenko - Stanislaw Sokolow (Moskau, RUS)
    3. Liuba Chavat - Xavier Pellizzari (Paris, FRA)
       

    2008, Juni - 1/4-Finale in Desnogorsk / Russland (91 Têtes), Alexander Bauer
    Preise: 1. Platz - $ 1000, 2. Platz - $ 500, 3-4. Platz - $ 250, 5-8. Platz - $ 125, sowie Pokale und Medaillen
    Internationale Herren-Meisterschaften von Russland - Einzel (Teilnehmer 60):
    1. Willy Kanzari (TUN)
    2. Wladimir Ninow (Moskau, RUS)
    3. Mario Werner (Bühl, DEU)
    3. Andrey Korolew (Moskau, RUS)
    5. Pawel Ivanow (Minsk, BLR)
    5. Valerji Blinow (Kaluga, RUS)
    5. Alexander Bauer (BC Ratisbonne, DEU)
    5. Stanislaw Sokolow (Moskau, RUS)
    Internationale Frauen-Meisterschaften von Russland - Einzel (31 Teilnehmerinnen):
    1. Hanna Sarkisowa (Moskau, RUS)
    2. Natascha Gratschanats (Moskau, RUS)
    3. Dilja Nurejewa (Moskau, RUS)
    3. Julia Kolosowskaja (Minsk, BLR)
    5. Rita Schneider (Bühl, DEU)
    5. Vera Wetschinina (Moskau, RUS)
    5. Svetlana Smirnichina (Moskau, RUS)
    5. Svetlana Panova (Moskau, RUS)
       

    2007, Juni - 1. Platz in Moskau / Russland (80 Têtes), Alexander Bauer
    Bericht: Das internationale Tête-à-tête Turnier in Moskau hatte auch einen prominenten Teilnehmer aus Frankreich: Der "Süßspeisen-Meister" Mathieu Mandard, einer der Chefkonditoren des renomierten Café Puschkin, ließ es sich nicht nehmen, seine Sahnespritze für ein Wochenende gegen drei Boules einzutauschen. Das Moskauer Café zählt in Gourmetkreisen zu den Top-Five der Welt.
    Die 1. internationalen und offenen russischen Einzelmeisterschaften fanden in Moskau unweit des Kremls und des Luschnikisportstadions am 23. und 24. Juni 2007 statt. An sommerlich warmen Tagen startete ein Feld von 80 Spielerinnen und Spielern aus sieben Nationen, u.a. die besten Spieler Russlands und Weißrusslands sowie ein ehemaliger tunesischer Jugendkaderspieler. Auch drei spielstarke Franzosen aus Paris und ein Deutscher waren mit von der Partie.

    Hauptturnier der internationalen russischen Einzelmeisterschaften (Top-16 des Vortages):
    1. Alexander Bauer (Deutschland, BC Ratisbonne)
    2. Viktor Sudnik (Russland, Moskau)
    3. Xavier Pellizzari (Frankreich, Paris)
    4. Dimitri Tichonov (Russland, Moskau)
    5. Andrej Kurbanov (Russland, Moskau)
    5. Evgenyi Duryntschev (Russland, Desnogorsk)
    5. Pavel Ivanov (Weißrussland, Minsk)
    5. Valerji Blinov (Russland, Kaluga)
    Consolante um den Regionalcup (Ausgeschiedene, 1.Poule, 2.Tag, Platz 17-32)
    1. Albin Pellizzari (Frankreich, Paris)
    2. Dimitri Bugaj (Ukraine, Kiew)
    3. Timofei Oftschinikov (Russland, Moskau)
    4. Evgenyi Osokin (Russland, Moskau)
    Consolante der Ausgeschiedenen (1.Tag, Platz 33-80)
    1. Arturas Kasiljauskas (Litauen)
    2. Anna Tkatschenko (Russland, St. Petersburg)
    3. Alexander Vasiliev (Russland)
    4. Sergeyi Grischkov (Russland)

       

    2006, Juli - 1/4-Finale in Peterhof (St. Petersburg) / Russland (28 Triplettes), Alexander Bauer, Jörgen Holzwarth und Manfred Kuhn
    Bericht: Peterhof, den 22./23.7.2006: Wie im letzten Jahr nahmen auch in 2006 wieder 28 Triplette-Teams an den Offenen Russischen Meisterschaften um den Bürgermeisterpokal der Stadt Peterhof teil. Teams und einzelne Spieler aus folgenden Nationen kamen: Russland, Ukraine, Weißrussland, Moldawien, Belgien, Holland, Frankreich, Deutschland und Marokko. Die russischen Teams rekrutierten sich aus Städteteams wie z.B. Kaluga, Moskau, St.Petersburg, Peterhof, Pavlovsk etc.
    Schnell zählten aber die anwesenden deutschen Teams zum Favoritenkreis. Die zwei bayerischen und zwei nordrheinwestfälischen Teams verschafften sich bald ersten Respekt, und am Ende des ersten Tages, der in 4 Großgruppen à 7 Teams gespielt wurde, hatten sich drei dieser Teams für die Runde der besten Acht qualifiziert (Plätze 1 und 2 der Großgruppen). Die Germeringer Triplette mit Elisabeth, Fred und Thomas trat am Sonntag im B-Turnier (Plätze 3 und 4 der Großgruppen) an und belegte dort einen respektablen Fünften Platz. Russische Teams, die am Samstag noch 5., 6. oder 7. gewesen waren, spielten am Sonntag im C-Turnier weiter.
    Jürgen, Anke und Alfred (aus NRW, = sog. Team Deutschland), Berti, Bianca (PF Goch) und Bernard (Franzose) sowie Jörgen, Manfred und Alexander (Regensburg) hatten es ins A-Turnier geschafft. Nach Modus wurden die acht verbliebenen Teams in zwei Vierergruppen aufgeteilt, deren Gruppenzweiten am Sonntagabend das kleine Finale um Platz 3 und deren Gruppensieger das Finale der Meisterschaft bestreiten sollten.
    Team Deutschland (Jürgen, Anke und Alfred) bekam es in Gruppe A-1 mit gleich 3 Teams aus Peterhof/Petersburg zu tun. Sie lösten ihre Aufgabe souverän mit 3:0.
    Der russische Bericht sprach im Zusammenhang mit der Besetzung von Gruppe A-2 sicher stark übertrieben von einer "Todesgruppe". Doch in der Tat sind Teilnehmer und Ergebnisse dort eine Betrachtung wert: Team Kaluga (russischer Mannschaftsmeister 2005), Team Buddy mit RPF-Präsident Evgenyi Osokin mit Bruder Sascha (WM-Spieler 2003-2005 und amtierender russischer Mannschaftsmeister 2006), verstärkt mit Anoar, einem Marokkaner aus der Botschaft in Moskau, den Regensburger Titelverteidigern - Manfred und Alexander (mit Jörgen verstärkt) und dem Europa-Team um BPVNRW-Präsident Berthold Perret, seiner niederländischen Frau Bianca und dem aus der Bretagne stammenden Boulefreund Bernard Couny, waren spannende Spiele garantiert. Drei Teams belegten in dieser Gruppe mit 2:1 Siegen die ersten drei Plätze. Team Europa (mit 2:1, 37 Spielpunkten, dir. Vergleich zugunsten Europa) vor Buddy mit 2:1 Siegen Zweiter (auch 37 Spielpunkte, verloren dir. Vergleich gegen Europa), Dritter das Team aus Regensburg (Sieg gegen Europa, Niederlage gegen Buddy, damit Gesamt-5.) mit 2:1 Siegen und 29 Spielpunkten. Team Kaluga war hier mit zwei knappen und einer klaren Niederlage chancenlos. Team Europa gewann dann auch erwartungsgemäß das Finale.
       

    2005, November - 1/8-Finale in Miami (US-Open) / U.S.A. (72 Doublettes), Alexander Bauer und Manfred Kuhn
    Nach der ersten Moskau-Open in 2003 besuchte das deutsch-französische Quartett jetzt auch gemeinsam die erste American Open, die im November 2005 in Miami / South Beach stattfand. Was Santa Monika und Malibu für Kalifornien ist South Beach für Florida, ein Territorium, in dem Körperkult, Geld und ewige Jugend Alles zählen und in dem gemütliche, betagte oder nicht braun gebrannte, nicht muskulös bepackte Boulespieler eigentlich auch nichts verloren haben sollten.
    Während die Veranstalter Philippe (gebürtiger Belgier) und Mario (gebürtiger Argentinier) mit dem ersten freien, vom US-amerikanischen Verband unabhängigen Turnier genau mit diesem offensichtlichen Gegensatz zwischen Boule und Beach auf zu räumen gedachten, formierten sich alle Pétanque-interessierten Kräfte Amerikas auf dieses Event hin und kamen am Wochenende des 11./12./13. Novembers in Scharen nach Miami.
    Von den 72 Doubletten, die da aufliefen, war ein gutes Drittel aus Florida, über die Hälfte aus weiteren 14 US-Staaten, von Texas über Kalifornien, Oregon bis hin zu Michigan, New York und Maine, zwei Doubletten reisten eigens aus Kolumbien an, zwei aus Deutschland, eines aus Frankreich und Einzelspieler aus Mali und Madagaskar, die sich zur Zeit gerade in den Staaten aufhielten, ergänzten das Teilnehmerfeld. Nicht zu vergessen die 8 Kanadier, die in und um Montréal in ihren Clubs spielen, darunter ein amtierender kanadischer Meister. Dadurch waren die Amerikaner als Majorität vertreten, mit Anfängern aber auch US-amerikanischen Meistern und WM-Teilnehmern. Größter Vertreter war darunter der Pétanque Club aus Sonoma, California, der die 4.000 km Distanz mit einem Dutzend Spielern auf sich genommen hatte.
    Wer aber glaubt, daß hier nur Englisch gesprochen wurde, irrt gewaltig! Rund ein Drittel der US-amerikanischen Teilnehmer unterhielt sich fast ausschließlich auf Französisch, da selbiger Abstammung. Besah man sich einige Équipes dieser zumeist älteren Herren etwas näher, konnte man meinen, man befände sich gerade auf einem Turnier in der Provençe. Hans aus Sonoma war ein deutscher Auswanderer, der seine Muttersprache wieder etwas zu reaktivieren suchte. Und Aaron - ehemaliges Kugelwurfunionsmitglied aus München, ließ es sich auch nicht nehmen, die Bajuwaren Manfred und Alexander aufzusuchen. Jean-Pierre, Michel, Manfred und Alexander unternahmen gemeinsame Besuche im "French Café" at Collins Ave., "Fairview" at Collins, "Winterhaven" at Ocean Drv., "Mango" at Ocean, "Joe's Stonecrab" oder dem "Madonna" at Washington Ave.!
       
    Manfred und Alexander wie auch die beiden Franzosen gewannen alle ihre 5 Vorrundenspiele am Samstag. Am Sonntag dann in der Best-of-3-Rounds reichte es bei den Regensburgern nach einem 2:1 gerade nicht mehr zum Einzug ins Viertelfinale. Mit einer Niederlage aus acht Spielen ausgeschieden - neunter Platz. Jean-Pierre und Michel machten es besser, gewannen die 3 Runden, dann auch das Viertel- und Halbfinale und liessen schließlich dem halben US-Nationalteam im Finale auch keine Chance.

       

    2005, Juli - 1. Platz in Peterhof (St. Petersburg) / Russland (26 Triplettes), Alexander Bauer und Manfred Kuhn (mit Julia aus St. Petersburg)
    Bericht: Die Tage von Sankt Petersburg: Pétanquespielen in Peterhof und auf den Marsfeldern von St. Petersburg, Beach-Party am finnischen Meerbusen, russische "weißen Nächte", das 3. Internationale Turnier von Peterhof mit 26 Triplettes (Sieger das deutsch-russische Team Manfred-Alexander-Julia). Alte Freunde treffen und neue kennenlernen, und keine der vier Nächte mit mehr als drei Stunden Schlaf, dazwischen Kultur (Eremitage, Lomonossow-Palast), Sight-Seeing und fremde Genüße erleben (z.b. im usbekischen Nobelrestaurant) und das alles bei sagenhaften Wetterbedingungen (Sonnenschein bei 25 Grad). Bilder (unten) vom Turnier und der daran anschließenden grossen Turnierparty im Park der Stadt Peterhof.
       
    Die russischen Freunde kamen aus St.Petersburg, Peterhof, Puschkin, Kaluga, Moskau, vom Seligersee, weitere Boulefreunde aus der Schweiz (2 Triplettes) und Frankreich (1 Triplette) sowie Manfred und Alexander vom BC Ratisbonne ergänzten die Teams. Wir spielten mit Julia aus St. Petersburg und mit unserem immer an den Tag gelegten Spass und der Spielfreude kam auch das Glück und bescherte uns den Turniersieg. Die anschließende After-Competition-Party ging bis Mitternacht (sprich kurz vor Sonnenuntergang) und hinterließ manch ein unfreiwilliges aber erfrischendes Seebad, einen grossen Vodkakater und viele neue Einladungen nach Petersburg und Kaluga.

    2004, Juli - 2. Platz in Peterhof (St. Petersburg) / Russland (28 Triplettes), Alexander Bauer und Manfred Kuhn (mit Evgenyi O. aus Moskau)
    Bericht: Am 10./11.7 fand das St.Petersburger Turnier statt, das mit Triplettes aus allen russischen Pétanquevereinen bestückt war. Leider fehlte unseren russischen Freunden trotz zahlenmäßiger Überlegenheit noch ein kleines Stückchen Weges zum Erfolg, so daß das Endspiel zwischen Teams aus Schweden und 'Deutschland/Russland' (Evgenji Osokin, Moskau, mit Manfred Kuhn und Alexander Bauer vom BCR) stattfand. Der Petanque Club "Bajen Stockholm" (Foto unten links) um Teamkapitän Hasse Hagberg hatte dabei die Nase vorn und holte sich den Pokal des Bürgermeisters der Stadt Peterhof. Das Turnier, das aufgrund seiner Größe den Status einer offenen russischen Triplettemeisterschaft erreichte, fand direkt vor den Toren von Schloß Peterhof statt. Natürlich gab es wieder etwas fürs touristische Auge: Russische Tripletteschönheiten im urzeitlichen Outfit im Foto unten rechts.
          

    2004, Januar - 1/8 Finale beim Golden Boule von Prag / Tschechien (67 Triplettes), Alexander Bauer, Manfred Kuhn und Ulli Dehne
    Bericht: 76 Triplettes beim 2. Golden Boule Hallen Turnier in Prag. Unser Team Manfred Kuhn - Ulli Dehne - Alexander Bauer wurde im Achtelfinale vom späteren Turniersieger besiegt. Das Triplette Peter Kühner - Jochem Bohnert - Raphael Gharany erreichte das B-Turnier, da sie in der Vorrunde gegen den französischen Favoriten und späteren Viertelfinalisten ein Spiel verloren. Das Tegernheimer Triplette Elisabeth Hochwimmer - Uwe Büttner - Günter Hochwimmer gelangte ins D-Turnier. Sieger des Turniers wurde Team Olsen/Dreyer/Schaefer aus Dänemark.
       

    2003, Dezember - 3. Platz in Moskau / Russland (16 Doublettes), Alexander Bauer und Manfred Kuhn
       Film auf Youtube
    Bericht: Aufgrund der Größe der Halle waren nur 16 Teams am Start (aus Russland, Deutschland, Finnland, Frankreich, Ukraine, Marokko und Israel). Der erste Platz ging an das Doppel Jean-Pierre Jardinet & Michel Faurent (Paris, Poitiers; Frankreich). Zweiter wurde das Team Matti Torronen & Teuvo Kamunen (Finnland). Platz Drei sicherten sich Manfred Kuhn & Alexander Bauer (BCR; Deutschland). Vierter wurde das Junioren-Nationalteam (Russland).
    Großartige Veranstaltung mit bedeutender Medienpräsenz. Sendungen und Berichte in 8 nationalen Fernsehstationen. Dazu Radio-Schaltung und allein 1.300 Pressefotos! Sightseeingtour mit Life-Konzert-Musik in einer Kremlkathedrale (nur für die Boulespieler!) sowie ein Gala-Dinner auf einem Schiff auf der Moskwa mit Feuerwerk, Gypsie-Live-Gruppe und allem Erlesenen, was Russlands Küche zu bieten hat! Insgesamt wurden die über 20 von Auswärts angereisten Gäste festlichst und fürsorglichst gefeiert und behandelt. Einfach ein geniales und nach wie vor bis heute unübertroffenes Ereignis!

       

    2003, Januar - Finalist-B beim Golden Boule von Prag / Tschechien (56 Triplettes), Alexander Bauer, Manfred Kuhn und Ulli Dehne
    Bericht: 56 Triplettes aus der Tschechischen Republik, Slowakei, Österreich, Slowenien, den Niederlanden, Deutschland (u.a. mit dem Bayerischen Landeskader, aber auch vielen Berliner Spielern), sowie dem Titelverteidiger aus Israel, erlebten ein Kräfte zehrendes, aber interessantes Turnier auf der Prager Moldauinsel.
    Gespielt wurde in einer Reithalle auf feinstem, sandigen Gelände. 'Portées' und 'Tirs au Fer' waren angesagt und verlangten den internationalen Teams alles ab. Ohne eine Variabilität in Technik und vor allem Taktik war hier kein Erfolg beschieden.
    Nach einer Vorrunde mit 4 Spielen im Schweizer System gelangte Platz 1-16 ins A-, und Platz 17-32 ins B-Turnier. Das rein Regensburger Triplette Manfred Kuhn, Ulli Dehne und Alexander Bauer belegten nach der Vorrunde Platz 17 und schrammte denkbar knapp am Einzug ins A-Turnier vorbei. Die Drei verloren nur das letzte Vorrundenspiel durch Zeitlimit und ihnen fehlte am Ende ein Buchholzpunkt zum Erreichen des A-Turniers. Im B-Turnier gelangten sie bis ins Endspiel, das sie dann um 23:00 Uhr durch Spielabbruch (die Halle musste geräumt werden) beim Stande von 8:10 gegen ein Team aus Roudnice-nad-Labem (CZ) verloren geben mussten.


    1997, September - Finale (nicht ausgespielt) in Le Pontet (Avignon) / Frankreich (64 Triplettes), Alexander Bauer (mit zwei Franzosen)
       
    Bericht: Auf der Rückreise vom Zuschauen und Mitfiebern bei der WM in Montpellier nahmen Torsten (Toddo) Prietz, der später selbst einmal WM spielen sollte, und ich (Alexander Bauer) noch das Wochenturnier von Avignon mit, das immer Mittwoch Nachmittags in der Boulehalle "Espace Edouard Grégoire" (siehe Foto oben) ausgetragen wurde. Ein einfaches Mêlée-Turnier, das nur bis zum Halbfinale gespielt wird und wo man sich am Ende das Preisgeld gütlich teilt. Beim Erreichen von 192 (!) zahlenden Teilnehmern wurde die Einschreibung einfach geschlossen. Wir Deutschen wurden in den Lostopf für Frauen (ist wirklich wahr!) geworfen. Sodann begann die Auslosung für das Triplette-Turnier.
    Zuerst wurden den 64 besten Spielern jeweils weniger bekannte Lokalgrößen zugelost. Am Ende kam dann der Frauen-und-Ausländer-Topf zum Zuge. Ich wurde einem exzellente Spieler und passionierten Ballermann, sowie einem sehr bedächtigen, älteren Herren zugelost. Der Rentner kannte seine Halle sehr gut und brachte jeden Tireur folglich ins Schwitzen. Ich spielte meinen Milieu und so gewannen wir jede unserer Spielrunden. Am Ende konnte ich von meinem Gewinn den Campingplatz in Avignon und ein opulentes Mahl in einem guten Restaurant davon bezahlen.